was ist das denn?

Ich kenne mich selber nicht mehr wieder. Aber der Reihe nach. Am Montag haben wir erfahren, dass eine Klientin ihren Labrador abgeben muss, da sie eine neue Wohnung braucht und ihn da nicht mit hinnehmen kann. Am Dienstag sind wir dann mit Marion dahin gefahren. Es war ein bildschönes Weibchen und hört auf den Namen Abby. Wir sind mit dem Hund und der jetzigen Besitzerin Gassi gegangen und waren auf einer Auslaufwiese wo Abby toben konnte. Sie zeigte keinerlei Scheu und ließ sich auch von mir den Ball aus dem Maul nehmen. Es wurde vereinbart, dass wir am Donnerstag wiederkommen. Es hieß zwischen 11.30 und 12.00 Uhr. Marion sagte gleich dass evtl. später werden könnte da sie noch einen Termin mit einem Klienten in Geilenkirchen beim Facharzt hatte und sie nicht wusste wie lange das dauert. Kein Problem bis 14.00 Uhr hätte sie Zeit. Wir haben uns auf den Hund gefreut. Donnerstag gegen 12.20 kam Marion dann. Eher ging es nicht. Im gleichen Augenblick schrieb die Klientin dass sie eine Stunde gewartet hätte und jetzt keine Zeit mehr hätte. Marion schrieb wir könnten ja auch alleine mit Abby gehen, so wäre es ja ausgemacht. Aber nein sie hätte kein Vertrauen und wollte in der Nähe bleiben. Bitte was? Das Ende vom Lied das Projekt Abby ist erst einmal verschoben. Mal sehen was daraus wird. Aber sonst geht es mir immer besser und ich werde aktiver und nehme mehr am Leben teil. Gestern waren wir an der Mülldeponie, in Holland Kaffee und anderes holen und bei Netto. Heute waren wir in Eygelshoven auf dem Markt und ich habe günstig Erdbeeren bekommen. Jetzt habe ich tatsächlich heute abend noch die Erdbeermarmelade gekocht. Das hätte ich früher nicht geschafft. Allerdings habe ich einen kleinen Einbruch was essen und Kaufsucht betrifft. Ich habe etwas bei Gustini bestellt. Meine Limonaden aus Italien die ich so gerne trinke und dann noch etwas zu knabbern. Auch von den Süßigkeiten kann ich nicht abbleiben, aber ich versuche es immer wieder und irgendwann werde ich es schaffen.

 

ich muss weiter durchhalten

Gott sei Dank Walter ist mit einem Tag Verspätung wieder unterwegs. Jetzt wird es wieder ruhiger. Aber ich habe es geschafft in den Tagen mit sehr wenig Süßigkeiten auszukommen (2Ferrero Küsschen vor dem Schlafengehen). Das ist klasse und muss so weitergehen. Habe gestern Abend entdeckt dass wir evtl. doch eine Woche fahren können, wenn wir uns auf einer Ferienwohnung beschränken. Aber da muss ich abwarten. Bin total geschafft. Aber wenigstens haben wir es geschafft uns nicht von Walter beeinflussen zu lassen was einen Hund betrifft. Ich möchte eigentlich keinen Hund im Moment. Bin mir jetzt klar nachdem ich die Tage immer wieder zwischen Hund, Katze und Urlaub geschwankt bin, dass ich den Urlaub möchte. Karin freut sich auch schon wenn wir kommen, dann können wir uns nochmal sehen. Vielleicht ist ja auch Ines oben an der See dann können wir gemeinsam auch ein paar Ausflüge machen. Ich freue mich schon drauf. Will jetzt erstmal weg vom PC heute und stricken. War lange genug davor. Also Schluss jetzt ich schreibe die Tage wieder. Ach so Annette hat geschrieben, ich kann Montag nähen gehen, vielleicht bekomme ich meine Jacke fertig.

hilfe

Ostern ist Gott sei Dank vorbei. Aber ich habe es geschafft gestern abend ohne Süßigkeiten auszukommen. Das Essen ist auch gut angekommen. Walter ist seit gestern mittag hier und der Stress begann. Die Nacht begann erst um 3 Uhr als ich endlich einschlief. Er macht uns verrückt und will unbedingt Donnerstag mit uns ins Tierheim. Dabei wollen bzw. müssen wir im September ein paar Tage zur See damit ich wieder vernünftig Luft bekomme. Die Nacht von Samstag auf Sonntag war eine reine Tortur. Auch da habe ich lange wachgelegen und kaum Luft bekommen. Ich weiß ich muss abnehmen und auch die Psyche spielt eine Rolle. Seit gestern abend quält mich außerdem ein Tinitus. Bin ich froh wenn wir Freitag abend haben und die Tage einigermaßen gut überstand sind. Bettina ist auch noch lange krank geschrieben und bei Herrn Keuter kann ich mich nicht so öffnen da ich dann wieder von unten ausholen muss und das möchte ich nicht schon wieder. Gestern abend haben wir uns einen Döner geholt der war sehr lecker. Die Pommesbude hatte zu. Aber wenigstens habe ich Herbert zur Sparkasse begleitet.

Es geht bergab und nicht bergauf

Heute ist mal wieder ein Tag zum kotzen. Als ich wach wurde ging es mir schon schlecht. Immer diese Alpträume und diese blöden Szenen. Alles durcheinander. Ich weiß nicht was ich noch machen soll. Das Essen ist eine einzige Katastrophe. Ich werde wach und denke essen. Ich träume und träume essen. Essen, essen, essen, das ist eine einzige Tortur. Ich will das nicht, habe jedoch im Moment auch nicht die Kraft dagegen anzugehen. Ist das Essen vielleicht ein Hilfeschrei? Was möchte ich denn? Ein normales Leben wiederhaben, aber daran ist nicht zu denken. Immer dreht sich hier alles um Geld. Ich habe Angst mir etwas gutes zu tun, mir etwas zu gönnen, mal aus dem Alltag zu fliehen. In meinen Gedanken setzt sich schon wieder Klinik fest, ich will aber nicht, will aber wohl. Was will ich denn? Ruhe nicht vollgequatscht werden mit irgendetwas was mich garnicht interessiert. Fernsehen ohne googlen zu müssen wann der oder der Schauspieler geboren wurde, ob er noch lebt, ob er in der Sendung X mitgespielt hat. Interessiert mich nicht. Ich will Ruhe und ich will mich zurückziehen können. Aber das Zimmer was für mich bestimmt war wird immer vollgestellt. Ich kann und will nicht mehr. Irgendwann werde ich wenn es so weitergeht die Konsequenzen ziehen so oder so. Entweder ausziehen oder mein Leben beenden.

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Es muss jetzt wirklich was passieren. Ich muss mein Gewicht reduzieren und auch weniger Süßigkeiten essen, sonst komme ich nie von meinem hohen Langzeitwert beim Zucker runter. Gott sei Dank komme ich weiterhin ohne Tabletten aus. Jetzt ist Chucky schon vier Wochen tot und wir vermissen ihn immer mehr. Ich schwanke noch ob einen neuen Hund, eine Katze oder ohne Tier. Leider schwanke ich täglich oft hin und her und dann geht es an den PC und es wird gesucht, entweder nach Hund, Katze oder Urlaubsdomizil. So schwankend war ich noch nie. Vielleicht ist es auch eine psychische Störung die mich jetzt einholt. Aber ich will nicht mehr in eine Klinik. Ich will es so schaffen und wieder ein halbwegs normales Leben mit weniger Gewicht und mehr Lebensqualität führen. Aber das dauert. Im Moment sitze ich leider wieder viel vor dem PC und mache nichts. Da ärgert mich. Jeden Morgen nehme ich mir viel vor um nichts zu schaffen. Es muss sich defenitiv etwas ändern. Vielleicht nehme ich mir auch Zuviel vor und muss klein anfangen. Ein Schritt vor dem anderen. Wenigstens mit der Körperpflege klappt es eingermaßen. Es gibt zwar Tage wo ich es nicht mache, aber die sind selten geworden. Gestern ist mein Paket von Nivea gekommen mit der Reinigungsmilch und dem neuen Deo. Morgen oder übermorgen kommt Zalando mit den neuen Sneakers. Vielleicht kann ich endlich wieder ohne Rückenschmerzen laufen. Gestern hatte ich die schwarzen Schuhe an und es war schlimm. Ich kam vor Rückenschmerzen kaum von der Stelle. Ich brauche ein paar feste Schuhe die nicht schlappen. Also tut sich schon etwas. Ich muss nur dranbleiben. Ebenso mit dem schreiben sei es mein Esstagebuch oder das normale Tagebuch hier. Wenn ich es aufschreibe kann ich es besser verarbeiten. Meine Gedanken dürfen nicht nur ums essen kreisen. Es muss in eine andere Richtung gehen. Vielleicht ein neues Hobby suchen. Stricken ist abends im Halbdunkel sehr schlecht. Häkeln geht schon eher. Vielleicht finde ich noch etwas was ich Abends vor dem Fernseher machen kann außer spielen und unbewusst die Süßigkeiten reinstopfen.

oh nein

Es ist wirklich nicht mehr schön. Nachdem mir besser ging, kam der Absturz. Es fing alles damit an, dass unser geliebter Chucky immer gebrechlicher wurde und fast nichts mehr gegessen hat. Es kam wie es kommen musste, am 11. März ist er von uns gegangen. Er war den ganzen Tag sehr ruhig hat morgens noch ein Leberwurstbrötchen gefressen, aber die Leckerlis vom Nachbarn nicht mehr angerührt. Gegen 18.30 Uhr ging er nochmals in den Garten wo er paar Minuten später tot gefunden wurde. Das war zwar zu erwarten, aber trotzdem ein großer Schock. Wir haben ihn am gleichen Abend an seinem Lieblingsplatz beigesetzt. Das war schlimm. Wir waren unter Schock und auch die Nacht war nicht toll. Am nächsten Tag habe ich nur geweint weil ich ihn so vermisste. Dann fing ich an auf Webseiten nach einem anderen Hund zu schauen. Ich wollte ihn unbedingt sofort wieder ersetzen. Das war irgendwie eine Reaktion um der Trauer davon zu laufen. Jetzt hat sie mich eingeholt, weil ich mir sage, es bringt nichts einen neuen Hund zu holen um ihn als Pflaster auf die Wunde zu legen. Wir müssen erst den Tod von Chucky verarbeiten ehe wir an einen neuen Hund denken. Das sehe ich mittlerweile ein. Hinzu kommt dass der Hund der Freundin aus Lübeck auch am Donnerstag verstorben ist. Ruht in Frieden ihr zwei.

Auf unserm Hochzeitstag habe ich es geschafft zu Fuß nach Su-Food zu kommen in70 Minuten. Ich bin stolz auf mich. Allerdings habe ich mir eine Reizung der Achillessehne zugezogen, die jetzt schmerzt, aber es geht. Das Essen war schön und sehr lecker. Das könnten wir nochmals wiederholen.

Lezte Woche habe ich mir dann auch mal wieder den Fun-Pass geleistet so dass ich wieder etwas mehr spielen kann. Das lenkt auch ab.

Seit ich der Trauer Raum gebe habe ich wieder Albträume und bin wieder etwas depressiver. Ich hoffe das gibt sich wieder. Heute habe ich den Fernseher ausgeschaltet, weil mal wieder was getriggert hat. Es ging um einen Hypophysentumor. Alles was wir mit unseren Müttern mitgemacht haben kam wieder hoch, Hilfe, ich will wieder etwas Normalität und Freude in meinem Leben. Im Moment habe ich keine. Vielleicht hilft es ja wenn Sonntag meine Nichte mit ihrem Mann zum MIttagessen kommen. Dafür habe ich dann einiges vorzubreiten und es lenkt wieder ab.

so nicht

Ich fasse es nicht, ich kriege es einfach nicht in den Griff. Das Gewicht geht zwar langsam runter, aber was mit dem Zucker ist weiß ich nicht. Ab Montag muss es weitergehen. Bettina hat mir jetzt zweimal den Termin verschoben, mal sehen ob es heute klappt.

Am Dienstag hatte ich einen schönen Frauennachmittag mit Karin und Annette. Ich muss mir nur das schlechte Gewissen mal abgewöhnen. Erst waren wir bei Stinges, dann weiter nach Action und Rossmann. Bei Action habe ich an Wattestäbchen gedacht und bei Rossmann an Fliegenfänger, allerdings schöne für an die Fenster.

Mittwoch hat es den ganzen Tag geregnet. Ich habe dann mal die Fensterbank im Wohnzimmer aufgeräumt und die Knüpfpackung weggeworfen, die ich aus Haushaltsauflösung ersteigert habe. Das Ergebnis: Die Fliegenplage war verschwunden. Gestern dann hatte ich mal geputzt. Es sah aus wie na ja.

Chucky wird auch immer schlapper, er fällt manchmal über seine eigenen Beine. Das macht mich sehr betroffen und ich weiß dass er auf die Regenbogenbrücke zumarschiert. Aber es fällt mir noch schwer mir den Alltag ohne Chucky vorzustellen. Er begleitet uns seit fast 14 Jahren.

Gestern hat er allerdings eine ganze Dose gefressen, dass lässt mich manchmal hoffen.
Heute ist es wieder mal etwas schlechter, ich fühle mich von jedem Wort von Herbert genervt und bin k.o. Werde mal wieder etwas weniger machen.

Manno

Habe schon wieder geschludert und nicht geschrieben, habe Zuviel gegessen und mich Zuwenig bewegt. Was soll das? Dabei ist in der letzten Woche einiges passiert. Ich habe mich mit der Freundin ausgesprochen und das ganze Missverständnis aus dem Weg geräumt. Wir treffen uns nächste Woche Dienstag auf einen Kaffee in Hückelhoven. Donnerstag wollten wir mit ihr zum Markt runter und etwas trinken aber das Wetter hat uns einen Streich gespielt. Es fing dermaßen an zu regnen und zu stürmen dass wir nicht gehen konnten.

Sonntag dann als der Zug in Ratheim ging gab es etwas positives. Morgens rief mein Bruder an, ob er mit seiner Frau kommen könne und dann mit zum Zug gehen kann? Darüber habe ich mich sehr gefreut. Wir haben uns das erste Mal seit Nicoles Hochzeit gesehen. Das war am 3. Oktober 2015. Leider war es so spät geworden dass sie nicht mehr zum Kaffee bleiben konnten, denn sie hatten den Hund zu Hause gelassen und er war schon fast 5 Stunden alleine. Schade.

 

Montag dann hatten wir außerplanmäßig Nähkurs. Ich hatte gedacht dass es mich nicht betrifft. Da Elvira jedoch auch noch Kirschkernkissen angehangen hat musste ich doch gehen. Dorothee hatte mich mitgenommen und zuerst haben wir genäht und dann ging es an den Kirschkernkissen. Da einige ihre Kinder mithatten war es laut und unruhig, dadurch war ich etwas gestresst. Wenigstens konnte ich zwischendurch zum Zug gehen und ihn gemeinsam mit Herbert schauen. Er ist dann weiter nach Hilfarth und ich zurück zum Nähkurs. Leider stimmten die Abfahrtzeiten der Busse laut Internet nicht mit der Realität überein. Es war Sonntagsverkehr. So saß 45 min in der Kälte und konnte auf den Bus warten. Da tauchte auch noch der Araber auf der mich schon in Ratheim angemacht hatte und fing wieder an. Er wurde zudringlich. Aber ich habe mich gewehrt. Wie aus dem nichts tauchte plötzlich sein Kumpel auf und die beiden wollten mich im Auto mitnehmen. Da habe ich gestreikt. Ich habe klar und deutlich gesagt dass ich mit dem Bus nach Hause fahre. Wer bin ich denn? Abends dann die Quittung. Herzrhthymusstörungen. Gestern habe ich dann etwas weniger gemacht. Aber heute will ich endlich wieder durchstarten. Habe dann zum Frühstück zwei Scheiben Mehrkornbrot mit Frühlingsquark gegessen. Ich glaube ich wechsele mal zu fddb und trage schön wieder alles ein.

Hoffentlich

Gestern hatte ich den Termin beim Kardiologen mit all in. Blutentnahme, Ultraschall, Belastungs EKG und Langzeit EKG. Beim  Ultraschall und Belastungs EKG wurde nichts auffälliges gefunden, obwohl das EKG nach 10 Minuten wegen Enge in der Brust und hohem Blutdruck abgebrochen wurde. Das Langzeit EKG wird heute ausgewertet und dann sehen wir weiter.

Gestern war der Todestag von Schwiegervater. Deshalb wollen wir nachher zum Friedhof. Da ich mir vorgenommen habe mich jeden Tag zu bewegen werde ich mitgehen. Ich lasse mich nicht unterkriegen und werde es schaffen abzunehmen und mich mehr zu bewegen.

Auf gehts

Nach Rücksprache mit meiner Therapeutin habe ich mich entschlossen ein Tagebuch zu erstellen. Das letzte Jahr war nicht gerade einfach. Erst hat 4,5 Monate eine Freundin bei uns gewohnt, bis sie eine eigene Wohnung gefunden hatte. Das war sehr anstrengend, zumal sie nicht gerade einfach ist. Hinzu kam das ich in eine psychosomatische Klinik zum stabilisieren sollte. Die erste Klinik war super aber dafür brauchte man eine Kostenzusage der Krankenkasse. Die hab ich nicht bekommen. Dann haben wir es ambulant versucht. Als ich meiner Ärztin drei Wartelisten der Psychotherapeuten nachweisen konnte, hat sie mich in Bad Neustadt Saale in der psychosomatischen Klinik angemeldet. Das war das beste was mir passieren konnte. Ich hatte eine Einzelzimmer mit Dusche WC und Balkon. Leider musste ich am ersten Tag gleich die Station und Gruppe wechseln, was etwas schwierig war und ich so zwei Tage quasi in der Luft hing bis ich endlich meine Gruppe kennenlernte. Danach habe ich mich gut eingewöhnt und eine tolle Zeit verbracht. Unsere Gruppe hielt zusammen und war immer füreinander da. Auch wurde mal endlich etwas für mich getan und nicht ich musste immer für andere da sein. Bei einem Belastungs EKG stellte sich Vorhofflimmern raus und ich wurde sofort zur Herzklinik gefahren wo die Sache weiter behandelt wurde. Jetzt habe ich noch mehr Tabletten. Außerdem haben sie festgestellt dass ich beim Schlafen Atemaussetzer habe, so dass ich jetzt hier noch mehrere Untersuchungen vor mir habe. Aber ich bin psychisch stabilisiert und auch die Diabetes ist im Griff. Morgen stehen die Untersuchungen beim Kardiologen an und am 22. Mai habe ich einen stationäre Termin im Schlaflabor. Ich bin schon seit dem 16. Dezember zurück und immer noch stabil. Beim Nähkurs habe ich mich jetzt auf einen halben eingependelt damit ich nicht soviel Druck habe, überhaupt schaue ich dass ich mich jetzt nicht mehr so übernehme wie bisher. Das beste war dass ich unmittelbar im Anschluss an den stationären Aufenthalt direkt einen Termin beim Psychotherapeuten hatte und so direkt weitermachen konnte.

Jetzt zurück zur Gegenwart: Das mit dem Abnehmen hat leider nicht so geklappt, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Die Süßigkeiten abends werden mir immer zum Verhängnis da muss ich noch etwas anderes finden. Im Moment ist keine Heizung an, aber Herbert macht sie gleich noch an. Da Irene nicht mehr da ist drängt es nicht ganz so. Es ist zwar etwas kühl, aber das kann ich ab, finde ich besser als zu warm. Heute ist es auch bewölkt, wenn die Sonne scheinen würde bräuchte man auch tagsüber keine Heizung, da die Sonne durch ihre Kraft den Raum schon wärmt wenn sie durch das große Wohnzimmerfenster scheint. Wenn Herbert nur etwas ruhiger wäre dann ist es noch etwas einfacher. Heute morgen waren es   131,2 kg. Das ist entschieden Zuviel. Gerade auch für das Herz. Chucky wird immer dünner. Man kann schon richtig die Rippen sehen. Ich glaube er nimmt langsam Abschied. Es ist traurig aber er ist fas 14.